
Color Fan: Color By Number
4,910.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 1.1.5
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 100.000+
- Entwickler
- Umar Farooq Developer
- Kategorien
- Casual
- Plattform
- Android
Screenshots





Analyse von AppCompare
Wer nach einem ruhigen Zeitvertreib sucht, findet in Color Fan: Color By Number ein unkompliziertes Ausmalspiel für Android. Ich habe es vor allem als kleine Pause zwischendurch wahrgenommen: kein hektischer Wettbewerb, keine komplizierte Lernkurve, sondern Bilder, die Schritt für Schritt mit Farben gefüllt werden. Die Grundidee passt besonders gut zu Menschen, die Anime-Motive mögen und beim Ausmalen abschalten möchten.
Das Spiel gehört zur Kategorie der Casual-Games und wird von Umar Farooq Developer angeboten. Es ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum und läuft ab Android 7.1. Mit über 100.000 Installationen und einem Durchschnitt von 4,9 bei rund 2.600 Bewertungen wirkt es wie ein kleines, aber bereits gut angenommenes Nischenangebot.
Wie sich Color Fan im Alltag anfühlt
Der wichtigste Eindruck entsteht nicht durch ein ausgeklügeltes Spielsystem, sondern durch den Rhythmus des Ausmalens. Ich kann ein Bild öffnen, mich auf einzelne Flächen konzentrieren und nach kurzer Zeit wieder aufhören, ohne einen Spielstand oder eine längere Aufgabe im Kopf behalten zu müssen. Genau das macht die Anwendung für Wartezeiten, eine kurze Pause oder einen ruhigen Abend interessant.
Die Bezeichnung „Color By Number“ beschreibt dabei die Erwartung ziemlich klar: Man arbeitet nicht völlig frei mit einer leeren Leinwand, sondern orientiert sich an vorgegebenen Farbbereichen. Das nimmt Druck heraus. Wer beim Zeichnen schnell unzufrieden wird, bekommt eine geführte Aufgabe, bei der kleine Fortschritte sichtbar bleiben. Gleichzeitig ist diese Struktur der Grund, weshalb kreative Nutzer mit dem Spiel irgendwann an Grenzen stoßen können.
Ich würde es deshalb nicht mit einer vollwertigen Zeichen-App verwechseln. Dort entscheidet man selbst über Pinsel, Farbton, Ebenen und Bildaufbau. Hier liegt der Reiz eher in der Wiederholung: Fläche auswählen, passende Farbe einsetzen, Bild vervollständigen. Das ist weniger schöpferisch, aber oft entspannender, weil man nicht ständig gestalterische Entscheidungen treffen muss.
Start und erste Orientierung
Der Einstieg ist niedrigschwellig. Ein Casual-Spiel dieser Art muss nicht lange erklärt werden, und genau das ist ein Vorteil. Selbst jemand, der selten mobile Spiele nutzt, versteht das Prinzip schnell. Für Kinder ist die Altersfreigabe ab 0 Jahren beruhigend, wobei ich bei jüngeren Kindern trotzdem empfehlen würde, die Nutzung und mögliche Käufe gemeinsam im Blick zu behalten.
Die kostenlose Verfügbarkeit erleichtert das Ausprobieren. Man muss nicht vor dem ersten Bild entscheiden, ob sich eine Ausgabe lohnt. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass kostenlose Spiele mit zusätzlichen Käufen verbunden sein können. Bei diesem Titel liegen die In-App-Käufe zwischen 2,09 € und 9,99 € über Google Play. Für mich ist das kein automatischer Nachteil, aber ein Punkt, den ich vor einer längeren Nutzung mit Kindern oder auf einem gemeinsam verwendeten Gerät beachten würde.
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Ein sinnvoller Start ist, zunächst mehrere Motive anzusehen, statt sich sofort auf das auffälligste Bild festzulegen. Bei Malen-nach-Zahlen-Spielen entscheidet die persönliche Geduld stark darüber, ob ein Motiv angenehm oder mühsam wirkt. Große, klar erkennbare Bereiche eignen sich für eine kurze Pause. Sehr kleinteilige Bilder können dagegen mehr Konzentration verlangen, als man eigentlich investieren wollte.
Tempo: Was ich von der Nutzung erwarten würde
Bei einem solchen Spiel ist gefühlte Geschwindigkeit wichtiger als spektakuläre Leistung. Die einzelnen Aktionen sind einfach, und der Ablauf sollte sich für typische kurze Sitzungen leicht anfühlen. Ich würde Color Fan daher eher als App für schnelle, überschaubare Interaktionen einordnen als als Spiel, das dauerhaft hohe Rechenleistung fordert.
Das bedeutet aber nicht, dass jedes Gerät automatisch dasselbe Erlebnis liefert. Auf einem älteren Android-Gerät mit wenig freiem Speicher können Bildwechsel, Touch-Eingaben oder das Öffnen eines Motivs grundsätzlich weniger direkt wirken als auf einem neueren Smartphone. Der Mindeststandard Android 7.1 macht das Spiel zugänglich, sagt aber allein nichts darüber aus, wie komfortabel es auf jeder einzelnen Hardware läuft.
Mein praktischer Tipp ist, vor dem Spielen andere speicherintensive Apps zu schließen, wenn das eigene Gerät schon bei alltäglichen Aufgaben träge reagiert. Das ist keine spezielle Voraussetzung des Spiels, sondern eine einfache Maßnahme, die bei mobilen Anwendungen mit Bildern oft hilft. Wer dagegen ein aktuelles Gerät verwendet und nur gelegentlich ausmalt, dürfte die Leistungsfrage kaum als Hauptthema erleben.
Wenn längere Sitzungen anspruchsvoller werden
In einer kurzen Nutzungssituation bleibt die Belastung überschaubar: ein Motiv auswählen, einige Bereiche füllen und die App wieder schließen. Anders sieht es aus, wenn ich mehrere Bilder hintereinander bearbeiten möchte. Dann zählen nicht nur die einzelnen Berührungen, sondern auch das Nachladen weiterer Inhalte, die Größe der Illustrationen und die Frage, wie gut das Gerät den Zustand der Anwendung im Hintergrund behält.
Gerade bei Anime-Motiven können feine Flächen den Arbeitsfluss verändern. Ein Bild mit vielen kleinen Segmenten verlangt mehr Präzision und führt dazu, dass ich häufiger kontrollieren muss, ob wirklich die gewünschte Stelle getroffen wurde. Das ist kein Fehler des Konzepts, aber ein echter Unterschied zwischen „ich möchte fünf Minuten entspannen“ und „ich möchte ein detailreiches Bild sorgfältig fertigstellen“.
Für längere Sitzungen empfehle ich, die Helligkeit so einzustellen, dass die Farben angenehm erkennbar bleiben, ohne die Augen unnötig zu belasten. Außerdem ist es sinnvoll, nicht jedes Bild bis zum Ende erzwingen zu wollen. Wenn ein Motiv zu kleinteilig wirkt, bringt ein Wechsel oft mehr als geduldiges Weiterklicken. Die Stärke des Spiels liegt in der entspannten Wiederholung, nicht darin, jede Aufgabe abzuschließen.
Wer das Spiel auf einem älteren Gerät nutzt, sollte außerdem beobachten, ob das Smartphone bei längerer Bildschirmzeit allgemein warm wird oder langsamer reagiert. Ohne konkrete Messwerte würde ich daraus keine besondere Schwäche dieses Titels ableiten. Es ist einfach ein realistischer Unterschied zwischen kurzen und ausgedehnten Sitzungen: Je länger eine App geöffnet bleibt, desto stärker fallen allgemeine Geräteeigenschaften ins Gewicht.
Stabilität und Umgang mit Unterbrechungen
Für ein Ausmalspiel ist Zuverlässigkeit besonders wichtig, weil der Fortschritt kleinteilig entsteht. Wenn eine Anwendung nach einer kurzen Unterbrechung nicht sauber zurückkehrt, ist das deutlich ärgerlicher als bei einem Spiel, dessen Runde ohnehin nur wenige Sekunden dauert. Deshalb würde ich Color Fan vor allem danach beurteilen, ob es sich in den eigenen Alltag einfügt: öffnen, ausmalen, kurz weglegen und später weitermachen.
Android kann Anwendungen im Hintergrund beenden, wenn Speicher knapp ist oder viele andere Apps aktiv sind. Das ist keine Besonderheit dieses Spiels, kann aber die Rückkehr nach einem Telefonat, einer Nachricht oder einem Wechsel zu einer anderen App beeinflussen. Wer möglichst wenig Risiko für Unterbrechungen möchte, sollte ein Bild nicht mitten in einer sehr langen Sitzung verlassen, bevor ein sichtbarer Zwischenstand erreicht ist.
Auch ein Neustart des Geräts oder ein Systemupdate kann das Verhalten einer App verändern. Bei Problemen würde ich zunächst die einfache Reihenfolge wählen: Anwendung schließen, erneut öffnen, das Gerät prüfen und sicherstellen, dass ausreichend Speicher frei ist. Erst wenn Schwierigkeiten wiederholt auftreten, würde ich die Nutzung neu bewerten. Diese Vorgehensweise ist besonders bei älteren Android-Versionen sinnvoll, weil die allgemeine Systempflege dort stärker spürbar sein kann.
Die aktuelle Version 1.1.5 zeigt, dass das Spiel nicht bei einer allerersten Fassung stehen geblieben ist. Ich würde daraus jedoch keine Garantie für vollkommen fehlerfreie Nutzung ableiten. Eine Versionsnummer ist ein Hinweis auf Weiterentwicklung, ersetzt aber nicht den eigenen Eindruck auf dem konkreten Smartphone. Für die meisten Leser ist deshalb entscheidend, ob das Gerät die Mindestversion erfüllt und im Alltag noch flüssig arbeitet.
Gerätewahl und praktische Grenzen
Die Unterstützung ab Android 7.1 ist einer der zugänglichsten Punkte des Spiels. Dadurch kommen auch ältere Android-Geräte grundsätzlich infrage, sofern sie diese Systemversion verwenden. Ob die Nutzung wirklich angenehm ist, hängt aber zusätzlich von Bildschirmgröße, Touch-Genauigkeit, Speicherzustand und allgemeiner Systemgeschwindigkeit ab.
Ein kleines Display kann bei detaillierten Anime-Bildern zum Nachteil werden. Die einzelnen Flächen sind dann schwerer zu treffen, und ich muss häufiger hinein- oder herauszoomen, falls die Anwendung das in der jeweiligen Ansicht unterstützt. Bei einem größeren Bildschirm wirkt das Ausmalen meist entspannter, weil die Hand weniger präzise auf engem Raum arbeiten muss. Das ist ein konkreter Grund, weshalb nicht automatisch das leistungsstärkste, sondern manchmal einfach das angenehmste Display die bessere Wahl ist.
Auch die Bedienung mit einem älteren Touchscreen kann den Unterschied machen. Wenn Berührungen gelegentlich ungenau registriert werden, fühlt sich ein kleinteiliges Motiv schnell frustrierend an. In diesem Fall würde ich eher einfache Bilder auswählen und das Spiel als kurze Beschäftigung nutzen, statt mich an besonders detailreichen Vorlagen abzuarbeiten.
Für Tablets kann das Format interessant sein, weil mehr Fläche beim Ausmalen grundsätzlich angenehmer ist. Ob die Darstellung auf jedem Tablet gleichermaßen überzeugt, sollte man jedoch am eigenen Gerät beurteilen. Die Mindestanforderung an Android macht das Spiel nicht automatisch zu einer speziell für große Bildschirme optimierten Zeichenlösung.
Für wen sich das Spiel lohnt
Color Fan passt meiner Meinung nach gut zu Menschen, die Anime-Illustrationen mögen, aber keine freie Zeichen-App lernen möchten. Auch wer nach einer ruhigen Beschäftigung ohne Zeitdruck sucht, findet hier einen passenden Ansatz. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, eine Sitzung klein zu halten: Man kann ein paar Flächen ausmalen und später zu einem anderen Zeitpunkt weitermachen.
Eltern können den Titel wegen der Altersfreigabe ab 0 Jahren grundsätzlich als familienfreundliche Option betrachten. Trotzdem würde ich Käufe nicht völlig ausblenden. Da die Anwendung kostenlos startet, ist es sinnvoll, auf die Einstellungen des Google-Play-Kontos und die Nutzung durch Kinder zu achten. So bleibt die Entscheidung über zusätzliche Ausgaben bei den Erwachsenen.
Weniger geeignet ist das Spiel für Nutzer, die eine große kreative Freiheit erwarten. Wer eigene Figuren entwerfen, Farben mischen oder Bilder vollständig selbst komponieren möchte, ist mit einer Zeichen- oder Mal-App besser bedient. Auch Menschen, die nach Wettbewerb, Ranglisten oder schnellen Reaktionen suchen, werden hier wahrscheinlich nicht den richtigen Reiz finden.
Ein weiterer Grenzfall sind Nutzer, die sich schnell an wiederholenden Abläufen langweilen. Das Ausmalen nach Vorgaben kann beruhigend sein, lebt aber gerade von seiner Einfachheit. Wer nach den ersten Bildern das Gefühl bekommt, immer dieselbe Tätigkeit auszuführen, sollte nicht auf eine völlig andere Spielerfahrung hoffen. Dann wäre ein kreativeres oder interaktiveres Casual-Spiel die bessere Wahl.
Vergleich mit klassischen Alternativen
Im Vergleich zu einem Papier-Malbuch ist Color Fan sauberer und spontaner: Ich brauche keine Stifte, keinen Tisch und keinen Platz für fertige Seiten. Dafür fehlt das körperliche Gefühl von Papier, und das Ergebnis bleibt an den Bildschirm gebunden. Wer das Geräusch von Buntstiften und die freie Wahl jedes Farbtons liebt, wird die digitale Variante nicht vollständig ersetzen wollen.
Gegenüber einer freien Zeichen-App gewinnt dieses Spiel durch die geringere Einstiegshürde. Ich muss weder eine leere Fläche füllen noch über die gesamte Komposition nachdenken. Der Preis dafür ist weniger Eigenständigkeit. Für eine zehnminütige Pause würde ich eher zum geführten Ausmalen greifen; für ein persönliches Kunstprojekt wäre eine Zeichen-App sinnvoller.
Im Vergleich zu anderen Ausmalspielen ist der klare Anime-Fokus der entscheidende Grund, diesen Titel zu wählen. Wer genau diese Bildsprache sucht, bekommt eine passendere Atmosphäre als bei einer Sammlung aus Landschaften, Mandalas oder abstrakten Mustern. Wer dagegen Motive aus mehreren Stilrichtungen erwartet, sollte seine Entscheidung nicht allein auf die allgemeine Malen-nach-Zahlen-Idee stützen.
Mein Umgang mit der App im Alltag
Ein realistisches Szenario wäre für mich eine Zugfahrt oder die Wartezeit vor einem Termin. Ich würde ein Motiv auswählen, zunächst die größeren Flächen erledigen und das Smartphone bei einer Unterbrechung einfach weglegen. Für diese Situation ist die niedrige Einstiegshürde wichtiger als eine lange Handlung. Das Spiel muss mich nicht überreden, noch eine Runde zu beginnen; es kann auch nach wenigen Minuten seinen Zweck erfüllt haben.
Ein zweiter sinnvoller Einsatz ist der Übergang zwischen Arbeit und Freizeit. Statt sofort in ein schnelles Spiel oder soziale Medien zu wechseln, kann das Ausmalen eine ruhigere Zwischenstufe bilden. Dabei würde ich die Benachrichtigungen des Telefons nicht unnötig auf dem Bildschirm lassen und mir ein klares Zeitfenster setzen. So bleibt die Anwendung eine bewusste Pause und wird nicht zu einer Beschäftigung, die nebenbei immer weiterläuft.
Der nützlichste kleine Trick ist, Motive nach Aufwand auszuwählen. Für kurze Pausen sind große, deutlich abgegrenzte Bereiche besser. Für einen längeren Abend kann ein detailreicheres Bild interessant sein. Diese Auswahl verändert das Erlebnis stärker, als man zunächst denkt, weil sie bestimmt, ob die Aufgabe leicht und fließend oder langsam und konzentriert wirkt.
Ein weiterer praktischer Tipp ist, die Fingerposition regelmäßig zu wechseln, wenn man lange an kleinen Flächen arbeitet. Bei einem schmalen Smartphone-Display kann die Hand sonst schnell verkrampfen. Das ist keine Funktion der App, aber eine einfache Art, die eigentliche Stärke des Spiels zu bewahren: Entspannung statt zusätzlicher Anstrengung.
Preis, Käufe und langfristige Nutzung
Der kostenlose Einstieg ist ein klarer Vorteil für alle, die erst prüfen möchten, ob ihnen Anime-Malvorlagen auf dem Smartphone gefallen. Ich würde zunächst ohne Kaufentscheidung einige Sitzungen einplanen und beobachten, ob die Motive, der Bedienrhythmus und die verfügbare Auswahl den eigenen Erwartungen entsprechen.
Die möglichen Käufe über Google Play bewegen sich zwischen 2,09 € und 9,99 €. Das macht die Anwendung nicht automatisch teuer, aber die langfristigen Kosten hängen davon ab, wie häufig man zusätzliche Inhalte oder Optionen nutzt. Wer nur gelegentlich ausmalt, kann den kostenlosen Zugang möglicherweise als ausreichend empfinden. Wer das Spiel regelmäßig verwendet, sollte sich vorher ein persönliches Ausgabenlimit setzen.
Für mich ist entscheidend, dass der Kauf nicht mit dem eigentlichen Grund verwechselt wird, die App zu installieren. Die zentrale Frage lautet nicht, ob zusätzliche Inhalte verfügbar sind, sondern ob das grundlegende Ausmalen bereits Freude macht. Wenn die Antwort nein ist, wird ein Kauf die Erfahrung wahrscheinlich nicht grundlegend verändern.
Mein Leistungs- und Nutzungseindruck
Unter dem Gesichtspunkt der Leistung ist Color Fan vor allem ein Spiel für kurze, kontrollierte Sitzungen. Die Anforderungen wirken durch das einfache Casual-Konzept überschaubar, doch ältere Geräte können bei detailreichen Bildern, wenig freiem Speicher oder vielen gleichzeitig geöffneten Apps weniger direkt reagieren. Deshalb würde ich die Erfahrung nicht nur nach der Android-Version beurteilen, sondern nach dem tatsächlichen Zustand des eigenen Telefons.
Bei der Stabilität ist ein vernünftiger Umgang mit Unterbrechungen wichtiger als die Jagd nach maximaler Spielzeit. Wer regelmäßig zwischen vielen Apps wechselt, sollte damit rechnen, dass Android eine Anwendung im Hintergrund neu laden kann. Für lange Ausmalsitzungen ist es daher sinnvoll, das Gerät möglichst ruhig zu verwenden und den Fortschritt nicht unnötig durch häufiges Wechseln zu unterbrechen.
Mein Urteil: Color Fan ist eine angenehme, kostenlose Anime-Malpause, aber kein Ersatz für eine freie Zeichen-App. Ich empfehle es besonders Nutzern, die einen geführten, ruhigen Ablauf suchen und mit der Wiederholung des Malen-nach-Zahlen-Prinzips gut zurechtkommen. Die hohe durchschnittliche Bewertung und die breite Verfügbarkeit sprechen für ein interessantes Angebot, ersetzen aber nicht die persönliche Prüfung auf dem eigenen Gerät.
Wer ein älteres Android-Smartphone besitzt, sollte mit einfachen Motiven beginnen und die Reaktion des Touchscreens beobachten. Wer ein größeres Display und Freude an Anime-Bildern hat, dürfte den Ansatz leichter schätzen. Überspringen würde ich das Spiel vor allem dann, wenn freie Gestaltung, umfangreiche Zeichenwerkzeuge oder ein aktiver Wettbewerb wichtiger sind als Entspannung. Für eine kurze kreative Auszeit bleibt es jedoch eine überzeugende und leicht zugängliche Option.
Vorteile
- Entspannendes Ausmalen ohne Zeitdruck und mit einfacher Bedienung.
- Große Auswahl an Motiven für unterschiedliche Interessen und Stimmungen.
- Farbfelder und Zahlen erleichtern das genaue Ausmalen kleiner Bereiche.
- Ideal für kurze Pausen
- da Bilder jederzeit unterbrochen werden können.
- Fertige Werke lassen sich bequem speichern und mit anderen teilen.
Nachteile
- Werbung kann den Malfluss unterbrechen
- besonders bei kostenlosen Inhalten.
- Einige Motive oder Funktionen sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
- Sehr detailreiche Bilder können auf kleinen Smartphone-Displays anstrengend sein.
- Das Spielprinzip bietet wenig Abwechslung abseits des klassischen Ausmalens.
- Für die Nutzung neuer Inhalte kann eine Internetverbindung erforderlich sein.
Häufig gestellte Fragen zu Color Fan: Color By Number
Was ist Color Fan: Color By Number und wie funktioniert das Spiel?
Color Fan: Color By Number ist eine digitale Ausmal-App für Android und iOS, bei der Bilder nach nummerierten Farbfeldern gestaltet werden. Nach der Auswahl eines Motivs tippt man auf die passenden Bereiche, bis das gesamte Bild fertiggestellt ist. Die Anwendung richtet sich vor allem an Nutzer, die eine ruhige, kreative Beschäftigung suchen und ohne besondere Zeichenkenntnisse farbenfrohe Illustrationen erstellen möchten.
Welche Motive und Kategorien bietet Color Fan: Color By Number?
Die App enthält normalerweise eine abwechslungsreiche Auswahl an Ausmalbildern aus unterschiedlichen Themenbereichen, beispielsweise Tiere, Natur, Blumen, Menschen, Fantasie und abstrakte Muster. Je nach Version können regelmäßig neue Bilder oder zeitlich begrenzte Inhalte hinzukommen. Das Angebot kann sich durch Updates verändern, weshalb nicht jedes Motiv dauerhaft verfügbar sein muss und einzelne Bilder möglicherweise erst freigeschaltet werden müssen.
Ist Color Fan: Color By Number kostenlos nutzbar?
Color Fan: Color By Number kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und für viele Inhalte kostenlos verwendet werden. Allerdings können Werbung, zusätzliche Funktionen, spezielle Motivsammlungen oder In-App-Käufe Bestandteil des Angebots sein. Vor dem Download sollte man deshalb die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen. Besonders Eltern sollten auf mögliche Käufe achten, wenn Kinder die Anwendung selbstständig nutzen.
Benötigt Color Fan: Color By Number eine Internetverbindung?
Für das Herunterladen neuer Motive, das Anzeigen von Werbung, die Synchronisierung oder den Zugriff auf bestimmte Online-Funktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Bereits geladene Bilder lassen sich je nach App-Version teilweise auch offline ausmalen. Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen ohne Internet kann jedoch variieren. Wer unterwegs spielen möchte, sollte ein Motiv vorher öffnen und vollständig laden.
Ist Color Fan: Color By Number für Kinder geeignet?
Die einfache Bedienung und das ruhige Ausmalprinzip machen Color Fan: Color By Number grundsätzlich auch für Kinder interessant. Trotzdem sollten Eltern die Altersfreigabe, Werbeinhalte und möglichen In-App-Käufe im jeweiligen Store kontrollieren. Einige Motive oder Anzeigen sind möglicherweise nicht für jedes Alter geeignet. Außerdem empfiehlt es sich, Kaufbeschränkungen zu aktivieren und die App zunächst gemeinsam mit dem Kind zu testen.






















